Dieter M. Gräf 

1960 born in Ludwigshafen am Rhein, Germany, lives now in Berlin.

 

Writer-in-Residence at the Literarisches Colloquium Berlin (1996), the Villa Aurora in Los Angeles (1999), the German Festival in India (2001), the Villa Massimo in Rome (2004), the Deutsches Haus at New York University (2005), the Villa Decius in Krakau (2009), the Goethe-Institute China in Peking (2013), the Deutsches Studienzentrum in Venice (2017), and the Villa Kamogawa in Kyoto (2017). He has received the Special Prize for Young Artists of the Federal State of Rheinland-Pfalz (1992) and of the Federal State of Nordrhein-Westfalen (1994), the Special Leonce-and-Lena Prize in Darmstadt in 1993, as well as the Leonce-and-Lena Prize itself in 1997, the Rolf Dieter Brinkmann Fellowship from the City of Cologne (1994), the Joseph Breitbach Prize of Rheinland-Pfalz (1995), and the Palatine Prize for Literature (2006). Since 1996, he has been a member of the German PEN Center, in 1999 and 2001, he was on the jury for the Literarischer März in Darmstadt, and in 2012/2013, he was a guest professor at the Deutsches Literaturinstitut Leipzig.

 

 

Books (Selection)

mein vaterland, poems / artist book, Edition Dieter Wagner, Berlin 1985 (and other artist books, with                  Edition Dieter Wagner / Berlin, Unica T /Offenbach am Main and Schierlingspresse / Dreieich; 1989-                  94)

Rauschstudie: Vater+Sohn, poems, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994

 

Treibender Kopf, poems, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1997

 

Tussirecherche, catalogue (with Margret Eicher), Wunderhorn, Heidelberg 2000

Westrand, poems, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002

Das leuchtende Buch. Die Welt als Wunder im Gedicht, Insel, Frankfurt am Main 2004 (Editor) 

Tousled Beauty, poems, Green Integer, Los Angeles 2005; bilingual, translated by Andrew Shields

Tussi Research, poems, Green Integer, Los Angeles 2007; bilingual, translated by Andrew Shields

Buch Vier, poems, Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2008 (Croation edition:                 

 Hrvatski PEN centar / Durieux, Zagreb 2009; bilingual, translated by Boris Perić; French edition:                           Jacques André Éditeur, Lyon 2016)

《光》/ Die große Chance / The Big Chance, catalogue, Three Shadows Photography Art Centre /  

 Goethe-Institut China, Peking 2014; trilingual, translated by Hairao, Andrew Shields and Yang Lian; 

Die große Chance / Maudach-in-Peking  (with Nina Zlonicky): www.diegroszechance.de, Berlin/Mannheim 2017

Rainer René Mueller: POÈMES - POETRA, roughbooks, CH-Schupfart 2015 (Editor)

Falsches Rot, poems & photos, Brueterich Press, Berlin and A-Rettenegg 2018; Falsches Rot, newspaper (with Ulf Stolterfoht, Frank Witzel and Gold & Wirtschaftswunder), Literaturhaus Stuttgart 2018.

Solo Exhibitions

2000    Tussirecherche (with Margret Eicher), Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen am Rhein

              and Kunsthaus Dresden

2014     ‚Nieder mit den Wänden die voll rührender Waffen hängen‘ (Eluard), poems and photos,

               Literaturmuseum der Moderne Marbach am Neckar and Literarisches Colloquium Berlin (in  

               cooperation with Nina Zlonicky)

2014     Die große Chance / The Big Chance /《光》, photos and poetry installation (with Volker Staub),

               Three Shadows Photography Art Centre, Peking (in cooperation with Nina Zlonicky); 2017 in                                     Mannheim (Port25)

2018/19 Falsches Rot. 3 Positionen (with Ulf Stolterfoht, Frank Witzel and Gold & Wirtschaftswunder),  

                Literaturhaus Stuttgart

 

PRESS ECHOES

 

 

„Seine Gedichtbände sind keine Sammlungen disparater Texte, sondern komplex gebaute, sorgfältig komponierte Forschungsberichte über die Erscheinungsformen des Wirklichen und die Vorstellungen, die sich mit ihnen verbinden [...]. Die Gedichte entwickeln von Band zu Band als lyrische Essays seine Themeninteressen weiter und begleiten als Bestandsaufnahmen eigener Erfahrung die individuelle biografische Entwicklung des Autors, zugleich reflektieren sie den aktuellsten Stand der poetischen Mittel ihrer Zeit.“

Markus R. Weber, Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

 

„Der derzeitige Lyrikboom in Deutschland speist sich unter anderem auch aus den lyrischen Aufbrüchen der 90er Jahre, aus denen junge, eigensinnige Stimmen wie die von Durs Grünbein, Thomas Kling oder auch Dieter M. Gräf herausstachen. Sie gaben der leicht angestaubten Gattung des Gedichts wieder neue Kraft und machten der kommenden Dichtergeneration Mut.“

Arne Rautenberg, Deutsche Welle

 

 

 

"Dieser Lyriker geht aufs Ganze, er möchte wissen, was sich hinter der Oberfläche abspielt [...]. Bei Gräf hält die Sprache ihr Wort. Wenn nämlich ein Autor von seinem Kaliber mit ihr einen Pakt schließt, läßt sie einen nicht im Stich. Die Welt ist überall dort, wohin die Sprache reicht. Und bei Gräf reicht sie in Gebiete, die vor ihm noch gar nicht erschlossen waren. Solche Texte sind Expeditionen."

Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten

 

"Einer der bemerkenswertesten Gedichtbände des Jahres 1994 ist die Rauschstudie [...]. Sie kennzeichnet ein entschieden neuer Ton: ein radikaler Verzicht auf Gefälligkeit".

Alexander von Bormann, Deutsche Bücher

 

„Seine Texte sind aus Worten, damit aus Denkvorgängen, Wahrnehmungsfetzen, Zeichen, mechanischen Prozessen hergestellte Schraffuren, in denen Reales gleichsam aufgerissen wird. Es sind intensive und stimulierende lyrische Gebilde von überaus provokativem Reiz.“

Heinrich Vormweg, Süddeutsche Zeitung

 

"Zeilenbrüche erscheinen gelegentlich wie das Umschalten eines Programms; plötzlich ist man in einem anderen Film. Alles findet in einer totalen Gegenwart statt; das lyrische Subjekt ist völlig an das Jetzt verloren, hat dort keine Identität, weil es im reinen Jetzt geschichtslos ist. [...]. Gräf treibt tatsächlich ein doppeltes Spiel im Sinne Derridas, indem er die scheinbare Rationalität dieser hyper-medialen Welt als im wahrsten Sinne des Wortes bedeutungslos entlarvt.“ 

Klaus Wiegerling, Rheinland-pfälzisches Jahrbuch für Literatur

 

 

 

"Sucht man eine Art von Zusammenfassung dieser [...] Gedichte zu geben, so wäre es die Herstellung mythologischer Momente. Momente, in denen etwa Autos vor der abendlichen Strandkulisse wie 'geschoben' erscheinen oder wie 'Kentauren' die Smog-Fruchtblase des Staus einsaugen; wo Fernseher als überlebendige 'Quader' strahlen und aus den Nazibunkern des Atlantikwalls der einäugige Polyphen starrt. Es sind allesamt Reisen in 'Finis Terrae', an die Peripherie der Moderne".

Burkhardt Lindner, Frankfurter Rundschau

 

"Sein Subjekt staunt, aber läßt sich nicht bannen, zeigt keine kultische Ehrfurcht vor der Bildermacht, sondern nimmt gleichsam die Rasierklinge zur Hand, die Sprache schneidet in die erfaßte Erscheinung. [...]. Gräf bejaht das Neue, vermutet freilich mit Nietzsche, daß darin sowohl die Vernunft wie der Wahnsinn von Jahrtausenden ausbrechen kann. Solcher Gefährlichkeit des Erbes stellen sich diese Texte. In den Zwischenräumen aber suchen und behüten sie wie von je den erfüllten Anblick."

Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

"Es geht ihm um ungeteilte, ungesteuerte, um reine Wahrnehmung, um Nähe und die Vereinigung kognitiver und sensitiver Formen der Wahrnehmung. [...]. Zu den Höhepunkten des Bandes zählt der Zyklus des zweiten Kapitels, wo Gräf eine kleine Geschichte der Wahrnehmung schreibt. Als Phänomenologe mustert er die Verwandlung der Dinge, ihre Erstarrung, zunehmende Ferne und Kälte beim Verlust der Kindheit. Die Reise- und Heimkehrbilder schließlich sind als Ziel der Wahrnehmungsreise programmatische Gedichte, die für die neue ästhetische Position des Autors einstehen."

Sibylle Cramer, Süddeutsche Zeitung

 

 

 

"Am Westrand marschieren [...] Armeen von Gesichtern, Gestalten einer Vergangenheit, die von sonstiger Gegenwartslyrik fast schon gewohnheitsmäßig abgetrieben werden. [...]. Was immer sich in flachere Zeitgenossen hineindichten lässt – hier schreibt tatsächlich ein Getriebener. In Hitze, schlagkräftig, ohne Angst. Zwischen Hermannschlacht, Stalingrad und Stammheim liegen bei Gräf nicht mal Generationen, höchstens Gedanken, Fortsetzungen [...]. Doch wenn die Gegenden deutscher Geschichte sich plötzlich öffnen, wird die Sprache zum Hammer: Akkordsätze, Stakkato, gekoppelt mit Slang und Anglizismen, Schlagzeilen. Kleist und Baader, Dandys und Mörder treffen sich in Reihungen [...], sprengen mit jeder Zeile die übliche Bannmeile der Pointe, um in Noten zu enden, in schmerzender, eigenartiger Zwölftonmusik. So springt Westrand über Gräben, larviert zwischen Tradition und ihren Trabanten, ruft Heere von Bildern auf den Plan und installiert das Gedicht als Wunder [...] wieder in der bleichen Gegenwart. [...]. Westrand bleibt ein Mut in Zeilen, in dem zur Not auch ein ganzer Kosmos Platz hätte. Man muss ja nicht gleich von Totalität (und von Adorno) reden, aber manchmal wenigstens vom Raum über und unter den Worten, von unentbehrlichen Zumutungen, die einem lange schon gefehlt haben."

Susanne Riedel, Die Zeit

 

„Seine lyrischen Röntgenaugen sind Präzisionsinstrumente“.

Nico Bleutge, Neue Zürcher Zeitung

 

„Seit Durs Grünbeins Grauzone morgens (1985) gab es in der deutschsprachigen Lyrik wenige Gedichtbände mit vergleichbarer konzeptioneller Dichte.“

Roberto Di Bella, Mannheimer Morgen

 

„Die Globalisierung kursiert bei Gräf nicht als modisches Schlagwort, sondern sie hat sich den Texten als omnipräsentes körperliches Erlebnis eingeschrieben“.

Jan Volker Röhnert, neue deutsche literatur

 

„Eine ganz eigentümliche, bisweilen grimmige Lakonie und die sorgfältig kalkulierte Leichtigkeit im Umgang mit dem Schwersten zeigen den Lyriker Gräf auf einem vorläufigen Höhepunkt seiner Ausdruckskraft, auf dem Erfahrungen im wortwörtlichen und im künstlerischen Sinne glücklich zusammengekommen sind. Gräf bewegt sich global, aber immer doch entlang der historischen Wirbelsäule der Deutschen. Er sucht in den Wurzelkanälen, an den neuralgischen Punkten, an denen die Schlüsselsymbole unserer Nationalgeschichte gelagert sind“.

Thomas Lehr, Kritische Ausgabe

 

 

 

„Gräf once again faces a world in which things have fallen apart, the center definitely and perhaps definitively no longer holding. [...]. Something like ‚shard-poems‘ are tendered. The imagery seems intentionally half-formed, as if already half-lost as it emerges from the nothingness before speaking, the blankness before writing. The point is surely not to put the classical vase back together, nor to solve the big philosophical puzzle, but rather to feel the edges that have remained so sharp and harsh over the fleeting moments, the years, the decades, the centuries.“

John Taylor, The Antioch Review

 

 

 

Buch Vier ist ein Stück Programmmusik – poetisch eine global gedachte lyrische Reportage.“

Harald Hartung, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

„Die bewusst herbeigeführte Frontalkollision heterogener Redeweisen und Sprachfragmente sorgt auch in seinem neuen Buch für Hochspannung und verbale Reibungshitze. Aber Gräfs Gedichte in Buch Vier verweigern in noch radikalerem Maße den Kulturgehorsam als die vorangegangenen Bücher des Autors. [...]. Diese Gedichte versuchen etwas Elementares, Fundamentales, etwas, das tief einschneidet nicht nur in unser Verständnis von ‚Dichtung‘, sondern in die Koordinaten unserer Weltwahrnehmung. [...]. Das alte Ich wird in Buch Vier in Trümmer gelegt, es sinkt in den Staub wie im ersten Kapitel die Türme des World Trade Center.“

Michael Braun, Frankfurter Rundschau

 

„Und auch das Ich des Lesers bricht auf, gerät in Streit mit sich, wird, wie widerstrebend auch immer, bewegt und dem Mitempfinden, dem Nach- und Weiterfragen geöffnet. Unter schmerzlichem Druck erfährt es bei Dieter M. Gräf manchmal mehr über sich, als es wissen wollte.“

Sylvia Geist, Wespennest

 

„Die Gleichzeitigkeit der Weltereignisse, ihre mediale Vervielfachung sind die grundierenden Elemente dieser Dichtung. So geschieht die Wahrnehmung der Katastrophe, die unser jetziges Zeitalter eingeläutet hat, folgerichtig auch zuerst von außerhalb des eigentlichen Katastrophengebietes; von Taiwan aus, wo zur selben Zeit ein Taifun zusammen mit den Fernsehbildern einstürzender Zwillingstürme wütet. Am Ende des Buches stehen wir dann wörtlich, an der Seite des Dichterauges, mitten in Ground Zero. [...]. Die letzten Seiten des Buches sind folgerichtig [...] nur noch Buchstabenmassaker mit teils darin aufblitzenden, teils darin verglühenden Sinnandeutungen. Der Zusammensturz erfährt sein sprachliches Äquivalent. Und ganz am Schluss leuchten Barcodes auf, denn die werden auch noch ohne Auge, rein maschinell, lesbar bleiben.“

Lars Reyer, Titel-Magazin

 

 

 

„Wie kommt es nun zum Wechsel der Kunstgattung, was trieb den Dichter Dieter Gräf zur Nachbarkunst Fotografie? Wer seinen künstlerischen Lebensweg verfolgt hat, weiß um die Wandlungsfähigkeit des Autors. [...]. Die große Chance realisiert eine meditative Poesie fast ohne Wörter, stumme Lektionen über die Vergänglichkeit.“

Michael Braun, Die Rheinpfalz

 

The big chance, luminary German poet Dieter M. Gräf’s second sally into the world of visual art, gently bunkers down on the mattress where death and photography lie as bedfellows. The 40 odd photographs here, taken on a mobile phone in the family home shortly after the passing of his mother, show the minutiae and ephemera collected by her over a lifetime. [...] these fragments and mementos of memory read like the reconstructions of a crime scene; an inventory of what persists in her abscence, and proof that she really lived.“

SZ, TimeOut Beijing

 

 

„Dieter Gräf ist einer der wichtigsten deutschen Dichter der Gegenwart.“

Theo Schneider, SWR 2 Lesezeichen

 

„Lyrische Denkmäler des Blutrauschs und verfehlter politischer Fantasien hat Dieter M. Gräf [...] entworfen. Der Dichter fügt Gedichte aus Zitaten so zusammen, dass sie wie kalte, schreckliche Geschichtsmaschinen in die Gegenwart ragen.“

Insa Wilke, WDR 3 Gutenbergs Welt

 

„Aber - es ist da eine Eleganz in den Gedichten. [...] Eleganz, die mir das Lesen schlicht leicht macht. Da stimmt jeder Vers, das ist nicht verschnörkelt, da ist kein Lyrizismus, da stehen keine Sätze, die ein bisschen oder sogar sehr verrückt klingen wollen. Das hat Hand und Fuß“.

Martina Hefter, Signaturen

 

„Was kann man der Lyrik nicht alles vorwerfen! Dass sie weltfremd sei, meinen die Poesieverächter. Sie stossen sich daran, dass im lyrischen Sprechen die kleinen Dinge bis zu einer Grösse herausmikroskopiert werden, die sie im Leben nicht haben. Wenn aber das Gegenteil gelingt, wenn es gelingt, das Monströse in den wenigen Zeilen eines Gedichtes schrecklich funkeln zu lassen, dann ist das wie eine grosse Überraschung. «Falsches Rot», der neue Band des deutschen Lyrikers Dieter M. Gräf, ist so eine Überraschung. Es ist ein Marsch durchs Grosse und Ganze, ein Marsch durch die Geschichte, der eben alles andere als ein Spaziergang ist.  [...]. Weiter könnte diese Lyrik von der Weltfremdheit kaum entfernt sein, denn sie spiegelt die Zeiten und Orte, an denen die Welt sich selbst fremd wird.“

Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung

 

„Handwerklich ist der Band hervorragend gemacht“.

Stefan Ripplinger, Neues Deutschland

 

„Dieter M. Gräf geht in die Geschichtstotale. [...]. Das sind fulminante Geschichtslektionen. [...].  Dieter M. Gräf ist einer der wenigen Dichter in Deutschland, der mit großer Entschlossenheit historisch scheinbar abgelebte Stoffe [...] weiter bearbeitet.“

Michael Braun, Deutschlandfunk Büchermarkt / Kritikergespräch

 

„Es sind Räume, die angeordnet sind wie Museumsräume: ein visuelles Gesamtkunstwerk. [...]. Er ist schon ein Dichter, der die ganz großen historischen Zusammenhänge auch anpackt.“ Beate Tröger, Deutschlandfunk Büchermarkt / Kritikergespräch

 

CREDITS: Margret Eicher (art work: "Tussirecherche"); Christian Gaier (1 photo); Yota Kataoka/Goethe-Institut Tokyo (1 photo); He Jian (1 photo); Literaturmuseum der Moderne Marbach am Neckar (2 photo); Renate von Mangoldt (3 photos); Alberto Novelli/Villa Massimo (1 photo); Doris Preußner (art work "AUS- / Schnitt"); Doris & Dieter Sdun (art work: "Vorwerk", "Oben Ode"); Andrew Shields (translation / English); Three Shadows Photography Art Centre Beijing (2 photos); Eric Tschernow (18 photos); Dieter Wagner (art work: "mein vaterland"); Yang Lian (translation / Chinese); Nina Zlonicky (11 photos).

 

 

 

LINKS:

 

http://www.lyrikline.org/en/poems/taifun-3934#.VeNBaulJ_Id

 

http://www.literaturport.de/Dieter-M..Graef/

 

http://www.poetenladen.de/dieter-m-graef.htm

 

http://www.greeninteger.com/green_integer_review/issue_7/Dieter-M-Graf.cfm

 

http://www.diegroszechance.de

http://autobook.systems/autobooks/dieter-graef-die-grosse-chance/

http://www.editorial-art.blogspot.de/search/label/Gräf%20_%20Dieter%20_%20Michael

 

http://dirk-skiba-fotografie.de/autoren-a-z/g/dieter-m-graef

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=zaQgdqXau08&feature=youtu.be

 

Contact

  • Facebook Basic Black

Ihre Angaben wurden erfolgreich versandt!

Email: dmgraef@yahoo.de